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Auf unserer Makler-Homepage erhalten Sie schnell und einfach einen Überblick über die besten Angebote aus dem Versicherungsbereich. Vergleichsrechner stehen Ihnen zur freien Verfügung. Suchen Sie sich Ihren Wunschtarif selbst aus und informieren Sie sich. Meine Mitarbeiterin, Frau Monika Lebschi und ich stehen Ihnen auch jederzeit persönlich zur Verfügung um Sie kompetent und unverbindlich zu beraten. Zögern Sie nicht uns anzusprechen – wir helfen Ihnen gerne!
Mit den besten Wünschen,
Ihr Reinhold Wensauer
News
Nach Angaben des Verbands der Ersatzkassen (vdek) verteuert sich die stationäre Pflege in
Deutschland weiterhin mit einem Vielfachen der allgemeinen Inflationsrate. Konkret: um 9
Prozent auf Jahressicht. Dadurch müssen die Pflegebedürftigen aktuell im ersten Aufenthaltsjahr
durchschnittlich 3.245 Euro aus eigener Tasche zuzahlen, im Januar 2025 waren es noch 2.984
Euro.
Die Eigenbeteiligungen fallen indes von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich aus. Am
geringsten sind sie in Sachsen-Anhalt mit 2.720 Euro, aber auch in Niedersachsen und
Mecklenburg-Vorpommern (beide 2.903 Euro) bleiben sie weit unter dem Schnitt. Am tiefsten
müssen Bremer Pflegebedürftige in die Tasche greifen, hier kostet ein Pflegeplatz im ersten Jahr
monatlich 3.637 Euro.
Die neuen Zahlen erhöhen nochmals den Druck auf die Bundesregierung, die Pflegeversicherung
strukturell zu reformieren. Doch selbst wenn es einen großen Wurf geben sollte – um merkliche
Eigenbeteiligungen dürften die Pflegebedürftigen auch in Zukunft nicht herumkommen. Die
Bundesbürger tun deshalb gut daran, sich mit einer privaten Pflegeversicherung für die
„Kostenfalle Pflege“ zu wappnen.
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Das schwarz-rote Bundeskabinett hat Mitte Dezember eine Reform der privaten Altersvorsorge
auf den Weg gebracht. Mit Spannung war erwartet worden, ob und wie es mit der Riester-Rente
weitergeht. Diese wird nun nicht abgeschafft, aber um ebenfalls staatlich geförderte
Alternativen ergänzt. Ab Januar 2027 sollen neben Vorsorgeprodukten mit 100 Prozent
Beitragsgarantie auch solche mit 80 Prozent abgeschlossen werden können. Zudem wird ein
garantiefreies Altersvorsorgedepot gefördert, das voll von den Chancen des Kapitalmarktes
profitieren kann.
Wer bereits über einen Riester-Vertrag verfügt, soll künftig entscheiden können, ob dieser
unverändert fortgeführt, abgewandelt oder in ein neues Modell übertragen wird. Dazu sollen
Wechsel zwischen Altersvorsorgeverträgen vereinfacht werden, unter anderem indem nach fünf
Vertragsjahren keine Wechselgebühren mehr verlangt werden dürfen. Die bisher zu Beginn
anfallenden Abschluss- und Vermittlungskosten sollen auf die gesamte Vertragslaufzeit
gestreckt werden. Überdies sind besonders hohe Förderungen für Vorsorgesparer mit geringem
oder mittlerem Einkommen und für Eltern geplant.
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Die Preise für Reparaturen am Auto eilen der allgemeinen Inflation nach wie vor deutlich voraus. Wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) errechnet hat, verteuerten sich die Ersatzteilpreise zwischen August 2024 und August 2025 im Schnitt um 6 Prozent, in manchen Produktgruppen gar um 8 Prozent. Insgesamt steht damit seit 2015 ein Kostenanstieg von über 80 Prozent unterm Strich, während sich die allgemeine Preissteigerung in diesem Zeitraum auf 31 Prozent belief.
Das gleiche Bild bietet sich bei den Werkstattpreisen: Die durchschnittlichen Stundensätze lagen 2024 erstmals über der 200-Euro-Marke – 202 Euro, wenn es um Elektrik, Mechanik oder Karosserie ging, 220 Euro für Lackierarbeiten. Das entspricht einer 50-prozentigen Steigerung gegenüber dem Preisniveau von 2017. Auch hier lag die allgemeine Inflationsrate mit 24 Prozent weit darunter. Zum Vergleich: Die Prämien für Kfz-Haftpflichtversicherungen stiegen im selben Zeitraum im Schnitt lediglich um gut 7 Prozent.
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